Anna Reil
35 Jahre, Bio-Landwirtin, Gemeinderätin
Listenplatz: 1
Ich bin Mama und ausgebildet zu Landwirtin und Hotelfachfrau.
Mich macht meine Begeisterung für Landwirtschaft und Naturschutz aus. Ausleben kann ich sie bei Hofarbeit und beim Bund Naturschutz. Positiver Nebeneffekt: ich komme mit etwas weiteren Tollen in Berührung. Den unterschiedlichsten Menschen.
Meine Tätigkeit im Hotel werde ich nun nach meiner Elternzeit wieder aufnehmen.
Ehrenamtlich tätig bin als Springerin beim Kinderturnen. Dieses Amt habe ich nach jahrelanger Tätigkeit in verantwortungsvolle Hände übergeben dürfen.
Und dass verantwortungsvolle Ehrenamt im Oberhauser Gemeinderat schaffe ich im Besonderen durch die Unterstützung meiner Eltern.
Ich bin grundsätzlich Optimistin mit großer Liebe zur Natur und zur Schöpfung.
Bei einer zweiten Amtszeit werde ich getreu unserem Oberhauser ÖDP-Motto
Mehr Natur
Mehr Frauen
Mehr Transparenz
weiterhin nichts unversucht lassen.
Brigitte Scheurer
48 Jahre, Verwaltungsbeamtin
Listenplatz: 2
Zur Person
… verheiratet, zweifach Mutter, berufstätig, Pfarrgemeinderatsmitglied, Übungsleiterin beim TSV Ober- Unterhausen und vhs.
Ich kandidiere, weil ich demokratische Prozesse mit echter Bürgerbeteiligung – nicht nur als Alibifunktion – fordere, echte Mitbestimmung.
Dass die Prokopfverschuldung nicht weiter ansteigt. Keine Schulden für nachfolgende Generationen.
Annemarie Meilinger
73 Jahre, Rentnerin
Listenplatz: 3
Bautechnikerin und pensionierte Fachlehrerin für Bauberufe.
Jahrelange Berichterstatterin aus dem Gemeinderat Oberhausen.
Interessen:
Natur, Hund, Kunst, Fotografie, Geschichte, Literatur, andere Kulturen
Ehrenämter:
Bund Naturschutz, Kaffeehaus, Kunstkreis Neuburg, Kreativwerkstatt Oberhausen
Bin ich zu kritisch?
Vielleicht …. doch gibt es auch Vieles, was ich in meiner Umgebung gut finde, beispielsweise den Treffpunkt Kaffeehaus und die neue Kreativwerkstatt. Dort versuche ich – soweit ich es kann – mitzugestalten, meine Beiträge zu leisten.
Aber…… es gibt auch Vieles in unserer Gemeinde, was man noch besser machen könnte. Die Zukunft erfordert neue Ideen und vielleicht neue Denkweisen. Dazu brauchen wir mehr Toleranz und Offenheit, weniger Schubladendenken, um miteinander Neues zu schaffen. Ein kritischer Blick auf bestehende Zustände ist die Voraussetzung für eine Änderung zum Positiven.
Alois Gardel
68 Jahre, Rentner
Listenplatz: 4
Ich engagiere mich für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz sowie für eine verantwortungsvolle Politik im Sinne der Menschen und der Natur.
Kurt Blaser
62 Jahre, Servicetechniker für Wasserkraftanlagen
Listenplatz: 5
Meine Motivation:
Ich bin schon immer sehr naturverbunden. Als Imker und Vorstand des Bienenzuchtverein Neuburg ist mir die Artenvielfalt und ein intakter Lebensraum für alle Lebewesen, Pflanzen und uns Menschen wichtig.
Mit Natur und Physik kann nicht verhandelt werden. Sie warten nicht bis wir Menschen all unsere Hausaufgaben erledigt haben.
Bei der ÖDP Liste Oberhausen bin ich dabei weil ich die Gruppe unschlagbar dynamisch halte. Hoher Frauenanteil, Altersquerschnitt von jung bis Rentner, breit gestreutes Wissen und Erfahrungsschatz.
Agieren mit Maß und Ziel zum Wohle unserer Gemeinde.
Marion Schranz
56 Jahre, Hausfrau
Listenplatz: 6
Marion Schranz 56 Jahre
verheiratet, 1 Kind
Beruflicher Werdegang: Arzthelferin, Bürokauffrau, momentan Hausfrau
Mitglied bei der ÖDP, Mitglied bei der Verbraucherschutzorganisation Diagnose:funk, Mitglied beim Bund Naturschutz
Ich engagiere mich für Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz sowie für eine verantwortungsvolle Politik im Sinne der Menschen und der Natur. Der Mobilfunk sollte für alle gesundheitsverträglich gestaltet werden mit kabelgebundenen Lösungen wie Glasfaser oder Li-FI (Light Fidelity - Datenübertragung per Licht), ganz besonders an sensiblen Orten wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser und Altenheime.
Marianne Junghanß
43 Jahre, Dipl. Verwaltungswirtin (FH)
Listenplatz: 7
Ich stehe für transparente Politik, faire Gemeindefinanzen und ein respektvolles Miteinander zwischen Gemeinderat und Bürgerinnen und Bürgern.
Heidi Reil
37 Jahre, Bauzeichnerin
Listenplatz: 8
Ich bin Bauzeichnerin, Künstlerin und Mama von drei Kindern.
In der Kreativwerkstatt gebe ich einmal im Monat ehrenamtlich meine kreative Leidenschaft weiter.
Ich kandidiere, um Menschen zu unterstützen, die Verantwortung übernehmen – für Natur, Transparenz und ein faires Miteinander in unserem Ort.
Alexander Krause
34 Jahre, Fachinformatiker / Datenschutzbeauftragter
Listenplatz: 9
Ich bin Fachinformatiker und Geschäftsführer eines IT-Unternehmens. Nachhaltigkeit ist mir ein zentrales Anliegen – insbesondere setze ich mich dafür ein, Geräte zu reparieren und länger zu nutzen, statt sie vorschnell zu ersetzen. Der Weg aus der Wegwerfgesellschaft beginnt für mich im Alltag.
Rosmarie Rosskopf
66 Jahre, Rentnerin
Listenplatz: 10
Mein Name ist Rosmarie Rosskopf, Rentnerin, 66 Jahre. Ich habe 3 Kinder und 5 Enkel, bin gerne in der Natur und lebe direkt am Naturschutzgebiet Kreut. Für den LBV unterstütze ich das Projekt „Wiesenbrüter“.
Jonas Päckert
21 Jahre, Student der Landschaftsarchitektur
Listenplatz: 11
Ich studiere aktuell Landschaftsarchitektur an der HSWT in Freising. Themen rund um Natur und Landschaft interessieren mich genauso wie Stadtplanung und die nachhaltige Entwicklung unserer Ortsteile.
Das bedeutet für mich: Innen- vor Außenentwicklung, kurze Wege für den Fuß- und Radverkehr, (Um-)Nutzung von Bestand vor neuen Baugebieten und Anpassung an extremer werdende Wetterereignisse.
Ich finde es schade, dass es z. B. keine Ideenwettbewerbe mit Ihnen als Bürger und Bürgerinnen gibt, wenn es um Bauprojekte in der Gemeinde geht.
Was mir sehr am Herzen liegt: Kreut verdient auch eine angemessene Ortsmitte! Die Sanierung der letzten beiden ehemaligen Kasernengebäude könnte zudem einen Mehrwert für bezahlbares Wohnen schaffen.
Ich würde gerne anstoßen, dass alle Menschen in Kreut und darüber hinaus die Bundesstraße 16 sicher queren können!
Ich bin oft mit dem Rad oder Öffis unterwegs und weiß, wo es bei der Radinfrastruktur hakt.
Und zu guter Letzt: Ich fände es nur richtig, transparent offenzulegen, wofür die Gemeinde wie viel Geld ausgibt! Die Öffentlichkeit soll die Entscheidung über die Finanzierung von Projekten mittragen können. Das ist nur demokratisch und hilft, Vertrauensverluste zu verhindern.
Stephan Lange
55 Jahre, Betriebswirt, Lebensmitteltechniker
Listenplatz: 12
Demokratie fängt schon in den kleinen Kommunen an und jeder kann etwas beitragen. Transparente Kommunikation erhöht den sozialen Zusammenhalt in der Gemeinde und fördert somit die Integration, Inklusion und Teilhabe.
Meine Kurzvita:
technischer Betriebswirt
staatlich geprüfter Lebensmittelverarbeitungstechniker
Heilerziehungspflegerhelfer
Refa Sachbearbeiter
Koch und Konditor
Ehrenämter:
Übungsleiter Karate und Tai Chi
zertifizierter Gesundheitstrainer
Prüferlizenz Karate
Schriftführer im Karate Club Neuburg
Matthias Reil
37 Jahre, Kfz-Meister, Gemeinderat
Listenplatz: 13
Servus ich bin ÖDP Mitglied seit 2019.
Familienvater, gelernter Biolandwirt,
Hauptberuflich ausgebildeter Kfz'ler mit Weiterbildung zum Technikermeister und Betriebswirt.
Dafür steht die ÖDP und ich seit 2020 im Gemeinderat:
Das Wahlparteiprogramm der Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) ist getragen von der Überzeugung, dass Politik dem Gemeinwohl, künftigen Generationen und dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen verpflichtet sein muss. Im Zentrum steht dabei eine werteorientierte Familienpolitik, die Familien als Fundament der Gesellschaft begreift. Die ÖDP setzt sich für eine echte Wahlfreiheit zwischen familiärer Eigenbetreuung und institutioneller Betreuung ein, fordert bessere finanzielle und gesellschaftliche Anerkennung von Erziehungsleistung und kritisiert, dass familiäre Fürsorge häufig wirtschaftlich benachteiligt wird.
Gleichzeitig übt die Partei deutliche Kritik an einer Wohlstandsgesellschaft, die materielles Wachstum über soziale Stabilität stellt. Die seit Jahren sinkende Geburtenrate wird nicht nur als demografische Herausforderung, sondern auch als Ausdruck gesellschaftlicher Fehlentwicklungen verstanden – etwa durch ökonomischen Druck, Vereinbarkeitsprobleme und unzureichende strukturelle Unterstützung für Familien. Neben dem quantitativen Ausbau von Kinderbetreuung fordert die ÖDP vor allem Qualität, Verlässlichkeit und eine stärkere Ausrichtung an den Bedürfnissen von Kindern und Eltern.
Darüber hinaus stellt sich die Partei kritisch gegen das politische Leitbild des „ewigen Wirtschaftswachstums“. Sie bezweifelt, dass dauerhaftes Wachstum auf einem endlichen Planeten möglich oder sinnvoll ist, und plädiert stattdessen für nachhaltige Wirtschaftsmodelle, Ressourcenschonung und regionale Wertschöpfung.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Flächenverbrauch, insbesondere in Bayern. Täglich werden dort mehr als zehn Hektar Fläche für Siedlungs- und Gewerbezwecke neu ausgewiesen – ein Trend, den die ÖDP deutlich reduzieren möchte. Ziel ist es, den Flächenfraß einzudämmen, bestehende Gewerbeflächen effizienter zu nutzen und den Wettbewerb der Kommunen um immer neue Baugebiete zu begrenzen. So sollen Natur, Landwirtschaft und Ortsbilder langfristig geschützt und lebendige, nachhaltige Gemeinden erhalten werden.